Ratgeber

Was kostet ein Firmenschild? Materialien im Vergleich

Alu-Dibond, Acrylglas oder Hartschaum – welches Material passt zu welchem Einsatzzweck?

Ein Firmenschild soll in erster Linie eines: langfristig überzeugen. Die Wahl des Materials hängt dabei stark vom Einsatzort und Budget ab.

1. Alu-Dibond (Aluminium-Verbund)

Der Standard für den Außenbereich: extrem stabil, wetterfest und mit edler Anmutung – auf Wunsch sogar in gebürsteter Edelstahl-Optik. Die naheliegende Wahl für dauerhafte Firmen- und Praxisschilder.

2. Acrylglas (Plexiglas)

Hochwertig und durch Hinterglasdruck dreidimensional wirkend – ideal für Empfangsbereiche, Kanzleien und Praxen, wo ein besonders gepflegter Eindruck gefragt ist.

3. Hartschaumplatten (Forex/PVC)

Leicht und preiswert – die richtige Wahl für den Innenbereich, Ausstellungen oder kurzfristige Anlässe, bei denen es nicht auf jahrelange Witterungsbeständigkeit ankommt.

4. Hohlkammerplatten

Sehr leicht und günstig – die klassische Wahl für Wahlwerbung, Maklerschilder oder Baustellenhinweise mit begrenzter Standzeit.

5. Entscheidungshilfe

  • Dauerhaft & draußen: Alu-Dibond
  • Repräsentativ & drinnen: Acrylglas
  • Kurzfristig & günstig: Hartschaum oder Hohlkammerplatte

Mehr zu Ausführungen, Wegweisern und Leuchtkästen finden Sie auf unserer Werbeschilder-Seite.